WIG-Schweißen, dass Wolfram-Inert-Gasschweißverfahren

ist ein Schutzgasschweißen /Lichtbogenschweißen und gehört zum Schmelzschweißen generell wird Edelstahl mit Gleichstrom geschweißt die Wolframelektrode ist plus-gepolt, das Werkstück minus.
Zündung mit Hochfrequenz, früher mit Kontaktzündung beim WIG-Schweißen brennt ein Lichtbogen zwischen der Wolframelektrode und dem Werkstück.

Als Schutzgas wird in Europa Argon eingesetzt. Die Wolframelektrode brennt nicht ab (Wolfram hat einen sehr hohen Schmelzpunkt). Der Zusatzwerkstoff wird von Hand zugeführt, in Form von Stäben. Um eine Reaktion mit der Umgebung zu vermeiden wird die Schweißnaht mit einem inerten Schutzgas abgeschirmt, um jegliche Korrosion zu vermeiden ist es wichtig, dass der Werkstoff / das Werkstück keine chemische Reaktion mit der Umgebung eingeht.

WIG-Schweißen ist langsamer als die anderen Schweißverfahren, jedoch können wir hier eine sehr hohe Nahtqualität erreichen auch ohne Zusatzwerkstoff kann geschweißt werden:
man bringt 2 Werkstücke zusammen, erzeugt ein Schweißbad und lässt beide Kanten “verlaufen” es entstehen praktisch keine Schweißspritzer.

WIG-Schweißen eignet sich besonders:

    • bei sehr dünnen Blechen
    • in Zwangslagen /über Kopf
    • zum Schweißen von Wurzellagen
    • wenn es um die Optik geht

Einsatzgebiet:

    • vor allem im Lebensmittelbereich
    • im chemischen Bereich
    • im Apparate- und Kraftwerksbau

Einfache Baustellen-Geräte funktionieren mit Luftkühlung.
Bei ABEX werden jedoch nur Industriegeräte von der Firma Cloos mit Wasserkühlung und einem Hochfrequenz-Impuls eingesetzt.

Wolframelektroden für das WIG-Schweißen
Farben der Elektroden:

    • für Edelstahl:
    • für Aluminium:
    • für Messing:
    • für Kupfer:

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